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Bäckerinnungs-Verband
Westfalen-Lippe

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Verleihung Großer Stutenkerl

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"Großer Stutenkerl" – höchste Auszeichnung im westfälisch-lippischen Bäckerhandwerk

Der Preis „Große Stutenkerl“ wird vergeben an herausragende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
mit bewiesenem und nachhaltigen Engagement für:

  • Bäckerhandwerk/Handwerk
  • Wirtschaft/Mittelstand
  • Aus- und Weiterbildung/(regionale) Nachwuchsförderung
  • Standortförderung NRW
  • Standortförderung Deutschland
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Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe

Verleihung Großer Stutenkerl

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"Großer Stutenkerl" – höchste Auszeichnung im westfälisch-lippischen Bäckerhandwerk

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Großer Stutenkerl für Bundesministerin Julia Klöckner

Landesinnungsmeister Jürgen Hinkelmann (rechts), Geschäftsführer Michael Bartilla (links) und Vorjahrespreisträger Ministerpräsident Armin Laschet (2. v.l.) bei der Preisübergabe an Bundesministerin Julia Klöckner (2. v.r.).

Der Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe (BIV) verlieh am gestrigen Abend in den Räumlichkeiten der SIGNAL IDUNA in Dortmund den „Großen Stutenkerl“, seine höchste Auszeichnung, an die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Frau Julia Klöckner. Mit dieser Auszeichnung würdigt der BIV die Bundesministerin für ihre dialogorientierte handwerks- und mittelstandsfreundliche Politik. „Neben politischen Notwendigkeiten auch stets die betriebliche Realität im Blick zu haben, ist für unser Handwerk von großer Bedeutung.“, so Landesinnungsmeister Jürgen Hinkelmann.

Laudator und Vorjahrespreisträger Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, sieht Frau Julia Klöckner als Botschafterin für das Bäckerhandwerk. „Der Große Stutenkerl steht für Tradition, Stolz und Identität im Bäckerhandwerk. Er ist damit Ausdruck der weltweit einmaligen Brotkultur, die wir in Deutschland und besonders in Nordrhein-Westfalen pflegen. Brot ist ein Stück Heimat zum Genießen und kann eine ganze Region prägen. Ebenso prägend sind das Handwerk und der Mittelstand für unser Land. Nicht nur durch Ihr Amt als Ministerin für Ernährung, sondern als Person, als Mensch weiß Julia Klöckner seit früher Kindheit um den besonderen Wert von Lebensmitteln und des Handwerks. Sie ist eine würdige Botschafterin für die reichhaltige Handwerkskultur der westfälisch-lippischen Bäckerzunft.“, so der Ministerpräsident bei seiner Laudatio.

Die Bundesministerin betont die enge Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelhandwerk: „Backen ist Traditionshandwerk und Kunst. Wissen, Können und Liebe zum Produkt werden in den Backstuben der Betriebe oft seit Jahrzehnten von einer Generation an die andere weitergereicht. Wertschätzung für unser Handwerk, das ist mir wichtig. Deshalb ist es mir eine große Ehre, mit dem Großen Stutenkerl ausgezeichnet zu werden – unter anderem für den Dialog zu unserer Nationalen Innovations- und Reduktionsstrategie zur Reduktion von Salz, Fett und Zucker. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelhandwerk ist mir hier ein großes Anliegen. Denn die Umsetzung muss praktikabel sein, die Belange kleiner handwerklicher Betriebe haben wir daher stets im Blick, unterstützen sie mit wissenschaftlicher Begleitung. Deshalb ist es gut, dass der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks mit uns an einem Strang zieht. Das zeigt: Im Dialog kommt man zu Entscheidungen, die in der Sache weiterführen. Brot ist für mich ein Stück Vertrautheit, ehrliches Handwerk. Gerade, wenn man im Ausland ist, fällt einem sehr schnell auf, was einem fehlt – wenn um die Ecke kein Bäcker zu finden ist.“

Die Bundesministerin stellt den Großen Stutenkerl der Tafel Bad Kreuznach Treffpunkt Reling e.V. zur Verfügung. Hier werden qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer an Menschen in Notlagen weitergegeben.

Pressemitteilung

Großer Stutenkerl für Ministerpräsident Armin Laschet

Landesinnungsmeister Heribert Kamm (2.v.l.), Geschäftsführer Michael Bartilla (links) und Vorjahrespreisträger Ehrenlandesinnungsmeister Wolfgang Miehle (rechts) bei der Preisübergabe.

Der Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe (BIV) verlieh am gestrigen Abend in den Räumlichkeiten der SIGNAL IDUNA in Dortmund den „Großen Stutenkerl“, seine höchste Auszeichnung, an den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Armin Laschet. Mit dieser Auszeichnung würdigt der BIV den Ministerpräsidenten für seine handwerks- und mittelstandsfreundliche Politik. „Vor allem der Abbau von bürokratischen Hemmnissen ist für unsere Betriebe von großer Bedeutung.“, so Landesinnungsmeister Heribert Kamm und betonte weiter „Wir Bäcker wollen hochwertige Backwaren produzieren und uns nicht ständig mit neuen Dokumentationen beschäftigen müssen.“

Laudator und Vorjahrespreisträger Wolfgang Miehle lobte Armin Laschet für die schnelle Umsetzung der sogenannten Entfesselungsgesetze, die auch dem Bäckerhandwerk beispielsweise durch die Abschaffung des Kontrolltransparenzgesetzes gut getan haben.

„Der Große Stutenkerl steht für die Identität des ehrbaren Bäckerhandwerks und ich freue mich sehr über diese hohe Auszeichnung.“, so Ministerpräsident Armin Laschet. „Das Handwerk ist eine wichtige und starke Säule für die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Und es ist das erklärte Ziel dieser Landesregierung insbesondere für das Handwerk mit seinen mutigen Unternehmerinnen und Unternehmern, qualifizierten Beschäftigten und engagierten Auszubildenden bessere Voraussetzungen für Wachstum und Zukunftschancen zu schaffen.“

Der Ministerpräsident stellt den Großen Stutenkerl dem Kana-Dortmunder Suppenküche e.V. zur Verfügung, einer gemeinnützigen Organisation, die täglich mehr als 200 Essen an bedürftige Menschen austeilt.

Pressemitteilung

Großer Stutenkerl für Ehrenlandesinnungsmeister Wolfgang Miehle

Landesinnungsmeister Heribert Kamm (rechts) und Geschäftsführer Michael Bartilla (links) bei der Preisübergabe.

Der Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe (BIV) verlieh am gestrigen Abend in den Räumlichkeiten der SIGNAL IDUNA in Dortmund den „Großen Stutenkerl“, seine höchste Auszeichnung, an Ehrenlandesinnungsmeister Wolfgang Miehle. Mit dieser Auszeichnung würdigt der BIV Wolfgang Miehle für seinen hervorragenden Einsatz für das Deutsche Bäckerhandwerk, so Landesinnungsmeister Heribert Kamm, der mit diesen Worten die Preisverleihung eröffnete. Im Anschluss verlas Heribert Kamm ein Grußwort vom letztjährigen Preisträger Prof. Dr. Norbert Lammert, der an der Preisverleihung nicht persönlich teilnehmen konnte.

Die beiden Laudatoren Hans Bolten und Peter Becker, Ehrenpräsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks, lobten  Wolfgang Miehle für seinen unermüdlichen
Einsatz für das deutsche Bäckerhandwerk. Wolfgang Miehle war zu seiner aktiven Zeit eine der prägendsten Figuren des deutschen Bäckerhandwerks.  Einer seiner Schwerpunkte im Rahmen seiner 26-jährigen Tätigkeit als Landesinnungsmeister im Landesinnungsverband Westfalen-Lippe war die Weiterentwicklung der Ersten Deutschen Bäckerfachschule in Olpe hin zum führenden Weiterbildungsinstitut für das Bäckerhandwerk in NRW und darüber hinaus.

„Ich habe nachgerechnet, die 26 Jahre Amtszeit als Landesinnungsmeister werde ich nicht mehr überbieten“, so Heribert Kamm bei seinen Grußworten.

Anschließend bedankte sich Wolfgang Miehle für die hohe Auszeichnung und die damit verbundene Ehre. „Ich freue mich sehr, heute so viele meiner langjährigen Weggefährten während meiner ehrenamtlichen Arbeit als Gäste begrüßen zu dürfen.“, so der stolze Preisträger. Zum Abschluss bedankte er sich bei seiner Ehefrau Marlis, die vom Landesinnungsmeister Heribert Kamm den kleinen „Bruder“ der Auszeichnung bekam.

Der Preisträger spendet den leckeren Preis an einen Kindergarten in Lünen und würdigte damit die ausgezeichnete pädagogische Arbeit der Einrichtung.

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Großer Stutenkerl für Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert

v.l.: Peter Becker, Ehrenpräsident des Deutschen Bäckerhandwerks, Wolfgang Miehle, Ehrenlandesinnungsmeister Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe, Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, Heribert Kamm, Landesinnungsmeister Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe, Michael Bartilla, Geschäftsführer Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe

Bild unten: Das Günnigfelder Familientisch-Team zusammen mit Michael Bartilla, Geschäftsführer Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe

Der Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe verlieh am gestrigen Abend in der Jahrhunderthalle in Bochum seine höchste Auszeichnung an Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages.

„Mit dieser Auszeichnung würdigen wir Herrn Prof. Dr. Lammert für seinen hervorragenden Einsatz für das Deutsche Bäckerhandwerk und die Nachwuchsgewinnung“, so Landesinnungsmeister Heribert Kamm.

Vorjahrespreisträger und Laudator Peter Becker, Ehrenpräsident des Deutschen Bäckerhandwerks, bezeichnete  Bundestagspräsident Lammert als einen unermüdlichen Kämpfer für das Handwerk und führte als Beispiel Lammerts Einsatz für das Meister-BAföG und die duale Berufsausbildung an.

Der Bundestagspräsident bedankte sich für die Einladung nach Bochum und die Auszeichnung mit dem „Großen Stutenkerl“ und griff zunächst die Ausführungen seiner Vorredner zur Bedeutung des Handwerks auf. Insbesondere die duale Berufsausbildung, die auch und gerade im Handwerk so erfolgreich umgesetzt werde, genieße im Ausland hohes Ansehen. „Dieses System hat in Deutschland eine lange Tradition und sichert unsere Zukunft. Die duale Ausbildung wurde über Jahrhunderte weiterentwickelt und könnte heute aller Wahrscheinlichkeit nach so nicht mehr eingeführt werden. Wir sollten dieses System mit Klauen und Zähnen verteidigen“, sagte Lammert.

Er dankte in diesem Zusammenhang allen Handwerksbetrieben, die das duale System durch ihre hohe Ausbildungsleistung zu einem Erfolgsmodell machten.

„Die duale Ausbildung zeichnet auch verantwortlich für die geringste Jugendarbeitslosigkeit in ganz Europa. Mit der Stärkung des Meister-BAföGs und anderen geeigneten Mitteln werden wir die Attraktivität der beruflichen Ausbildung erhöhen. Damit werden wir auch vorausschauend dem sich im Zuge des demografischen Wandels anstehenden Fachkräftemangel entgegen wirken“, so Lammert weiter.

„Das Handwerk haben Sie einmal als eine Stütze der deutschen Volkswirtschaft bezeichnet. Diese Wertschätzung ist nicht selbstverständlich“, so Kamm, der seine Rede mit einem Dank für Lammerts Kommen und für seine Verbundenheit zum Handwerk schloss.

Der Große Stutenkerl wurde im Namen von Norbert Lammert an den Günnigfelder Familientisch in Bochum gespendet.

Der Günnigfelder Familientisch versorgt seit 2012 Menschen aller Altersgruppen jeden Donnerstag mit einem kostenlosen Mittagessen. Alle Gäste freuten sich sehr über den süßen Nachtisch.

Großer Stutenkerl für Ehrenpräsident Peter Becker

(v. l.: Arbeitsminister a. D. Guntram Schneider (NRW), Friedrich-W. Blömker, Landesinnungsmeister Heribert Kamm, Klaus Feldhaus, Alfred Meffert, stellv. Landesinnungsmeister Jürgen Hinkelmann, Ehrenpräsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks e. V. Peter Becker, Reinhard Hesse, Ehrenlandesinnungsmeister Wolfgang Miehle, Theodor Westarp, Geschäftsführer Michael Bartilla)

Am 30.11.2015 überreichten Arbeitsminister a. D. Guntram Schneider und Landesinnungsmeister Heribert Kamm den Großen Stutenkerl, die höchste Auszeichnung des westfälisch-lippischen Bäckerhandwerks, an Peter Becker, Ehrenpräsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks.

Diese Auszeichnung wird vom Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe an Persönlichkeiten verliehen, die sich besonders für das deutsche Handwerk, die Standortsicherung und für die damit verbundene  Nachwuchsgewinnung und -förderung einsetzen.

Peter Becker ist seit mehr als 15 Jahren das Gesicht des Deutschen Bäckerhandwerks, er erhielt die Auszeichnung in Würdigung seines außerordentlichen Engagements, dass er in zahlreichen Ehrenämtern rund um das Bäckerhandwerk immer wieder zeigte.

Großer Stutenkerl für Arbeitsminister Guntram Schneider

(v.l.: Friedrich-W. Blömker, Ehrenlandesinnungsmeister Wolfgang Miehle, Theodor Westarp, Landesinnungsmeister Heribert Kamm, Reinhard Hesse, Arbeitsminister Guntram Schneider (NRW), Klaus Feldhaus, stellv. Landesinnungsmeister Jürgen Hinkelmann, Peter Junker)

Am 13.12.2014 wurden zum wiederholten Male die höchste Auszeichnung des nordrhein-westfälischen Bäckerhandwerks verliehen: der „Große Stutenkerl“. Verliehen wird dieser vom Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe an Persönlichkeiten, die sich besonders für das deutsche Handwerk, Standortsicherung und für die damit verbundene Nachwuchsgewinnung und -förderung einsetzen. Damit auch der jüngste Nachwuchs ein wenig von diesem Preis profitiert, werden ebenfalls von der Ersten Deutschen Bäckerfachschule Olpe weitere kleine Stutenkerle gebacken, die dann der Preisträger traditionell in einer von ihm ausgewählten karitativen Einrichtung an Kinder verteilt. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen bekannte Persönlichkeiten wie Helmut Kohl, Rita Süßmuth, Garrelt Duin, Otto Kenzler und Jürgen Klopp.


Die Verleihungsveranstaltung wurde von Heribert Kamm, Landesinnungsmeister des Bäckerinnungs-Verbandes Westfalen-Lippe eröffnet. Er bedankte sich noch einmal für das Engagement beider Preisträger aus dem Vorjahr Herrn Willy Hesse, Präsident der Handwerkskammer Südwestfalen und Hans Rath, Vorsitzender der LGH und Präsident der Handwerkskammer Münster. Herr Rath hielt anschließend die Laudatio auf den Preisträger 2014.
Dieses Jahr wurde der „Große Stutenkerl“ an Herrn Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, überreicht. Der Minister erhielt die Auszeichnung für sein großes Engagement im Rahmen der dualen Berufsausbildung. Als Schirmherr der Stiftung „Pro Duale Ausbildung“,sieht er große Chancen für den Fachkräftenachwuchs in dieser Ausbildungsform, in der bedarfsgerecht und praxisnah ausgebildet wird. Ebenfalls setzt er sich für das neue Übergangssystem von der Schule in den Beruf „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ein. In den Räumlichkeiten der Handwerkskammer Dortmund, übergab Heribert Kamm den „Großen Stutenkerl“ und eine Urkunde an den Preisträger Minister Guntram Schneider. In seiner anschließenden Rede betonte der Minister die Wertigkeit und Bedeutung des dualen Ausbildungssystems. „Ein Berufsabschluss über das duale System ist genauso wichtig und genauso wertig wie ein Studienabschluss!“ Die duale Ausbildung sei eine der Grundlagen unseres Wohlstandes schlecht hin und biete den Jugendlichen alle Perspektiven. Dies sei ein Ergebnis von 200 Jahren wirtschaftlicher Erfahrung. Auf Grund der Tatsache, dass es in diesem Jahr erstmalig mehr Abiturienten als Schulabgänger ohne Hochschulberechtigung gebe, und sich so ein Trend zur „Akademisierung“ abzeichne, drohe in Zukunft ein Fachkräftemangel. Um dem entgegen zu wirken und als Zukunftsvorsorge für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen sei die duale Ausbildung von größter Bedeutung.

Großer Stutenkerl für HWK-Präsidenten Willy Hesse und Hans Rath

(erste Reihe v.l.: Heribert Kamm, Landesinnungsmeister; Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk NRW; Willy Hesse, Präsident des WHKT und der HWK Südwestfalen; stv. Landesinnungsmeister Jürgen Hinkelmann; Hans Rath, Vorsitzender der LGH und der HWK Münster; Ehrenlandesinnungsmeister Wolfgang Miehle)

Handwerksminister Garrelt Duin überreicht den Großen Stutenkerl des Bäckerinnungs-Verbandes Westfalen-Lippe

Dortmund. HWK-Präsident Willy Hesse (auch Präsident des Westdeutschen Handwerkkammertages) und HWK-Präsident Hans Rath (auch Vorsitzender der Landesgewerbeförderungsstelle für das NRW Handwerk) erhielten den Großen Stutenkerl aus der Hand von Handwerksminister Garrelt Duin. Am 14.11.2013 wurden damit gleich zwei Galeonsfiguren des NRW-Handwerks mit der höchsten Auszeichnung des nordrhein-westfälischen Bäckerhandwerks geehrt, der traditionell von zwei Leistungsträgern aus dem Bäckermeisterkurs in Olpe überbracht wird. Minister Duin war gemeinsam mit seinem Staatsekretär Dr. Günther Horzetzky im vorigen Jahr Preisträger des „Großen Stutenkerl“. In seiner Rede hob Duin die Bedeutung der Auszeichnung für ihn persönlich hervor. Auch der soziale Aspekt, dass jeder Preisträger Stutenkerle für einen guten Zweck erhalte, habe ihn persönlich besonders berührt. Duin und Horzetzky wurde 2012 mit dem Preis für die Handwerksinitiative des Landes NRW gedankt. Auch dafür, dass das Wirtschaftsministerium NRW als bislang erstes und einziges Ministerium das Handwerk auch in der offiziellen Bezeichnung seiner Zuständigkeit würdigt.
In seiner Laudatio dankte Minister Duin den Geehrten zunächst persönlich, aber auch im Namen der gesamten Landesregierung: „dafür, dass Sie so pragmatisch und offen die Zusammenarbeit mit mir aufgenommen haben. Es ist durchaus nicht selbstverständlich, dass Politiker und Repräsentanten der Wirtschaft parteiübergreifend so schnell den Zugang zu einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit finden!“ Es seien die vielen Familienunternehmen des Handwerks, die Ausbildung und Beschäftigung sichern, deshalb sei NRW das Land der Familienbetriebe. Mit ihrem nachhaltigen Engagement beider Preisträger für Ausbildung und Handwerk reihten sich diese würdig in die Liste der bedeutenden Preisträger ein.

Minister Duin berichtet in seiner Laudatio: „eine besondere Beziehung von Präsident Hesse zum Bäckerhandwerk besteht in der engen und vertrauensvollen Kooperation zwischen der Handwerkskammer Südwestfalen und der Bildungsstätte des Bäckerinnungs-Verbandes Westfalen-Lippe. Die Erste Deutsche Bäckerfachschule liegt im Handwerkskammerbezirk Südwestfalen. Die Zusammenarbeit zwischen HWK und Verband ist geprägt von großen Vertrauen und einem hohen Engagement der HWK für die Belange der Bäckerfachschule“. Die Bäckerfachschule habe bundesweite Ausstrahlung und ein bundesweites Einzugsgebiet. Als zertifizierte Bildungseinrichtung und als eine der führenden Bildungsstätten im deutschen Bäckerhandwerk sei die Unterstützung von Willy Hesse und „seiner“ Handwerkskammer unverzichtbarer Bestandteil des Erfolgs.
Entsprechend der Lage der Bildungsstätte werden die Meister-Prüfungen vor der Handwerkskammer Südwestfalen abgelegt, was immer dazu führt, dass eine besondere Zahl von Meisterschülern bzw. jungen Meistern, die an der Meisterfeier der Handwerkskammer Südwestfalen teilnehmen, aus der Bäckerfachschule kommen. Für die letzte Meisterfeier der Handwerkskammer Südwestfalen hat die Bäckerfachschule ein eigenes Brot konzipiert, welches dann an alle Besucher verteilt wurde.
Auch im Bereich der Nachqualifizierungen bestehen besonders enge Beziehungen zur HWK Südwestfalen. Besonderes Zeichen der Unterstützung der Bäckereien waren in den letzten Jahren die unbürokratische und zielorientierte gemeinsame Erarbeitung der Prüfungsordnung zur „Verkaufsleiter/in im Bäckerhandwerk“, die jetzt auf Bundesebene Standards gesetzt hat und die Einführung des „Systemgastronomen (HWK)“, der zwar noch in den Kinderschuhen steckt, aber künftig für die Lebensmittelhandwerker mit filialisierter Struktur unverzichtbar sein wird.

„Präsident Hans Rath“, so der Minister „hat zu Bäckereien immer schon ein gutes Verhältnis! Seine Eltern haben in Nordkirchen eine Mühle betrieben haben. Diese Mühle ist immer noch im Familienbesitz und wird heute von seinem Neffen betrieben.“
Als HKW-Präsident ist für Herrn Rath die Basisnähe der Handwerksorganisationen ganz entscheidend. Minister Garrelt Duin: „Er hat bereits hunderte von Handwerksbetrieben persönlich besucht, darunter natürlich auch zahlreiche Bäckereien. So weiß er immer, wo den Kolleginnen und Kollegen der Schuh drückt. Er sucht den unmittelbaren Einblick in die Herausforderungen der Handwerker.“
Präsident Rath unterstützt unter anderem den im 3-jährigen Rhythmus stattfindenden „Guten Montag“ der Bäckergilde Münster. Dieser Feiertag hat für die backenden Betriebe in Münster eine große Bedeutung. Hier wird der Abwendung eines Angriffs auf Wien durch Bäckergesellen aus Münster gedacht. Die Lebensqualität und der Erhalt von Strukturen in den Regionen, aber auch in ganz NRW sind für Hans Rath wichtig. Das zeigen, so der Minister, für den das Handwerk innerhalb des Bereichs „Wirtschaft“ eine herausragende Rolle spielt, die beiden Initiativen der HWK Münster „Schule für Modemacher“, die Berufe unterstützt, in denen die Ausbildung nahezu unmöglich geworden war, und das „Hygienekompetenzzentrum“, in dem die Lebensmittelwirtschaft bei der Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit unterstützt wird. Auch eine für Bäcker aus ganz NRW wichtige Einrichtung.
Als Vorsitzender der LGH ist er verantwortlich für die professionelle Koordination der zahlreichen Unterstützungen von Bund, Land und EU für das NRW-Handwerk. Mit 2 organisationseigenen Beratern und einer 0,75 Beraterstelle im Projekt Zukunftsinitiative Handwerk NRW 2.0 allein in Westfalen, kommen den Handwerksbäckern unmittelbare Vorteile aus dieser Arbeit zu Gute. Die Durchführung von überbetrieblicher Lehrlingsunterweisung in Olpe für jährlich rund 2.000 Auszubildende im Bäckerhandwerk wäre ohne die Arbeit der Landesgewerbeförderungsstelle für das nordrhein-westfälische Handwerk gar nicht möglich! 

Großer Stutenkerl für Handwerksminister Garrelt Duin und Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

 

Der Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe zeichnete Garrelt Duin, erster Handwerksminister Deutschlands und Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen für ihre Unterstützung für das Handwerk, besonders für das Bäckerhandwerk, mit dem „Großen Stutenkerl“ aus.

Landesinnungsmeister Heribert Kamm überreichte mit dem gemeinsamen Vorstand am Montag, 10. Dezember, die in der Ersten Deutschen Bäckerfachschule Olpe hergestellten Feingebäcke. Dieses Jahr wurden gleich zwei Persönlichkeiten mit einer Auszeichnung geehrt, die für das Bäckerhandwerk einen großen Stellenwert hat und Stärke symbolisiert. Nicht ohne Grund wurde diese Würdigung und Anerkennung für Verdienste und Interessenvertretungen (siehe Liste der bisherigen Preisträger) bereits zum 25. Mal verliehen.

Laudator Reinhold Schulte, Vorsitzender der Signal Iduna Gruppe und Preisträger aus dem Jahr 2011, ehrte und würdigte die Preisträger und bestätigte die Kraft des „Großen Stutenkerls“, die sich im Geschäftsjahr der Signal Iduna widerspiegle und bereits im Vorjahr Jürgen Klopp (Preisträger 2010) mit seiner Nachwuchsmannschaft zur Meisterschaft führte.

Minister Duin, der die Kräfte weiter stärken und dauerhaft Politik für das Handwerk betreiben wird, will in den nächsten Jahren gute Arbeit im Sinne des Handwerks leisten. Nicht ohne Grund ist er der Mann der Wirtschaft in der NRW-Regierung und Ombudsmann des Handwerks – dies allein ist schon eine Ehrung wert. Mit seiner Aussage „Qualität müsse in Ausbildung und somit in die Produkte gesteckt werden, um sie somit zu erhalten“, kann sich das Bäckerhandwerk bestens identifizieren.

Auch das eindeutige Signal durch die Landesregierung NRW an Mittelstand und Handwerk als einziges Ministerium in Deutschland den Titel „Handwerk“ im Namen zu tragen, macht klar, dass wir auch zukünftig eng zusammenarbeiten werden. Das zeigt sich auch in der Weiterentwicklung der Handwerksinitiative durch Minister Duin, in der das Bäckerhandwerk benennt, welche politische Begleitung und Unterstützung seitens der Politik benötigt wird, die dann in politisches Handeln umgesetzt werden soll.

Staatssekretär Dr. Horzetzky ist seit Juli 2010 ein zuverlässiger Partner der Kampagne „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von Nebenan.“. Die gemeinsamen Ziele: Vielfalt und Innovationskraft und die menschliche Nähe des Handwerks, ebenso Jugendliche für eine Ausbildung in einem der 151 Handwerksberufe zu begeistern, dabei wieder den Handwerksstolz zu wecken und ein Wir-Gefühl über alle Gewerke hinweg zu schaffen. Seine Unterstützung gegen das „Hygienebarometer“ zeichnet ihn bereits aus.

Handwerksminister Duin bedankte sich für die Auszeichnung. Zusätzlich dankte er auch der Lebenshilfe Lübbecke, die als karikative Einrichtung ein wertvoller Partner für die Politik ist. Auch der  Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe brachte seine Anerkennung für die Arbeit der Lebenshilfe mit einer zusätzlichen Spende von 150 kleinen Stutenkerlen zum Ausdruck.

Großer Stutenkerl für Vorstandsvorsitzenden Reinhold Schulte

 

Der Bäckerinnungsverband Westfalen-Lippe zeichnete Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe, für seine Verdienste um das Bäckerhandwerk mit dem „Großen Stutenkerl“ aus. Verbandsvorsitzender Heribert Kamm überreichte am 28. November in der Dortmunder Hauptverwaltung der SIGNAL IDUNA das in der Ersten Deutschen Bäckerfachschule Olpe hergestellte Backwerk.

Die Auszeichnung wurde zum 24. Mal verleihen. Frühere Preisträger waren unter anderem Dr. Helmut Kohl, Kardinal Professor Dr. Reinhard Marx, Rainer Brüderle, Johannes Rau, Dr. Edmund Stoiber und Jürgen Klopp.

Der Verband würdigte insbesondere die Leistungen der Versorgungswerke des Handwerks, die von der fachkundigen Beratung durch die SIGNAL IDUNA profitieren. Mit einer Vielzahl an Maßnahmen, zum Beispiel dem innovativen Ausbildungsgang „Fachwirt Handel Handwerk und Gewerbe“ sorge Schulte für eine Topp-Beratungsqualität in den Versorgungswerken des Handwerks.

Auch Laudator Dr. Eberhard Groebel, Stutenkerlträger 2009 und ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks, würdigte Reinhold Schultes Verdienste ums Bäckerhandwerk: „Dem Einsatz von Reinhold Schulte ist es zu verdanken, dass das Bäckerhandwerk in Deutschland und in NRW über eine beispielhafte betriebliche Altersversorgung verfügt!“ Schulte sei ein ganz persönliches Verständnis von den Sorgen und Nöten der handwerklichen, besonders der kleinen und mittleren Betriebe eigen. „Wir sagen Dank einem standfesten, zuverlässigen und phantasievollen Freund des Bäckerhandwerks! Herzlich Willkommen im Kreis der anderen Stutenkerle!“

Sichtlich gerührt nahm Schulte den großen Stutenkerl entgegen. Gewissen Stolz brachte er über die großen Namen der bisher ausgezeichneten Persönlichkeiten zum Ausdruck. Reinhold Schulte blickte zurück auf seine Zusammenarbeit mit dem Bäckerhandwerk: „Die Einbindung des Handwerks in die Entscheidungen unseres Hauses ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen! Nur wenn wir als Versicherer die Sprache unserer Kunden sprechen, können wir für optimalen Schutz sorgen.“ Ihm sei es daher immer um Lösungen mit Augenmaß gegangen, die die Unternehmen im Dickicht der überbordenden gesetzlichen Regelungen möglichst entlasten.

Um den Anlass angemessen zu würdigen, wird Reinhold Schulte am 29.11.2011 um 12 Uhr den großen Stutenkerl mit einer Geldspende von 1.000 Euro an Vorstandsmitglied Dirk Pickrun vom Kinderschutzzentrum Dortmund e. V. übergeben. „Einen Erfolg zu teilen, fällt im Falle der wahrscheinlich schmackhaftesten Auszeichnung besonders leicht!“

Großer Stutenkerl für BVB-Trainer Jürgen Klopp

 

BVB-Trainer Jürgen Klopp erhält für sein Engagement für die Jugend den Großen Stutenkerl 2010 des Bäckerinnungs-Verbands Westfalen-Lippe. Der Verband würdigt damit insbesondere Klopps Einsatz für die „BVB-Akademie“. Sie ermöglicht Fußballern zwischen 19 und 23 Jahren ein gezieltes, individuelles Training und hilft so dabei, neue Profis heranzubilden. Für die bundesweit erste Akademie ihrer Art investierte der BVB 2009 drei Millionen Euro.

„Jürgen Klopp hat damit die Weichen für morgen schon heute gestellt“, sagt Heribert Kamm, Vorsitzender des Bäckerinnungs-Verbands Westfalen-Lippe. „Zukunft braucht engagierten Nachwuchs. Und der Nachwuchs braucht klare Vorgaben und Förderung – ob im Sport oder im Bäckerhandwerk.“

Das Bäckerhandwerk in der Region Westfalen-Lippe zählt derzeit über 3.300 Auszubildende: 1.212 angehende Bäcker – mehr als ein Fünftel davon Frauen – sowie rund 2.050 Fachverkäuferinnen und 54 -verkäufer. Wichtiges „Trainingszentrum“ ist hier die bereits 1926 gegründete Erste Deutsche Bäckerfachschule in Olpe am Biggesee.

Übersicht weiterer Preisträger der Ehrenauszeichnung "Großer Stutenkerl"

2009Dr. Eberhard GroebelDer Hauptgeschäftsführer des ZVBerbrachten Leistungen für das Bäckerhandwerk und insbesondere für die Stärkung der Organisation bei der Umsetzung politischer Ziele zur Erreichung von Verbesserungen der Rahmenbedingungen unseres Handwerks
2008Otto KentzlerDer Präsident des ZDH 
2007 FDP-Landtagsfraktion NRWEinsatz zur Liberalisierung des LÖG NRW hinsichtlich einer Öffnung für Bäckereien am 1. Oster-, 1. Pfingst- und 1. Weihnachtstag
2006 Verein SlowBaking WinterbergBesondere Verdienste um den Mittelstand und um das Bäckerhandwerk
2005Dr. Jürgen RüttgersDer Ministerpräsident des Landes NRW 
2004Hansheinz HauserDer Präsident des NWHTlebenslanger uneigennütziger Einsatz für das Bäckerhandwerk und den Mittelstand
2003Rainer BrüderleStv. FDP-Vorsitzender, MdBzum Erhalt des Meisterbriefes
2002Dr. Peter LieseMdEPEinsatz für möglichst mittelstandsgerechte Europäische Rechtsnormen
2001Dr. Eberhard HeinkeDer Präsident der Landeszentralbank NRWVerdienste für den Mittelstand, Einsatz für die Gestaltung des Basel-II-Regelwerkes
2000Wolfgang ClementDer Ministerpräsident des Landes NRWMittelstands- und Ausbildungsförderung in NRW
1999Dr. Edmund StoiberDer bayerische MinisterpräsidentMittelstandsfördernde und Handwerksfreundliche Politik
1998Prof. Dr. Reinhard MarxDer Paderborner Weihbischofsozial-kirchlichen Engagements im Rahmen der Kommende für das Handwerk und seine Beschäftigten
1997RA Hartmut SchauerteDer Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung NRWIst in Berlin intensiv zur förderung der beruflichen Bildung eingetreten
1996Dr. Helmut LinssenDer CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag NRWin Anerkennung ihres Einsatzes zur Liberalisierung des Ladenöffnungsgesetzes NRW
1995Dr. Helmut KohlDer Kanzler der Bundesrepublik Deutschland 
1994Hartmut KrebsDer parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Düsseldorfwirtschaftspolitisches Engagement zu Gunsten des Handwerks, des Mittelstandes und damit des Landes NRW
1993Prof. Dr. Wilfried SeibelDer Leiter der Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung, Detmoldwissenschaftliche Arbeit über den großen volkswirtschaftlichen und gesundheitlichen Nutzen von Getreide, Mehl und Brot
1992Hubertus OlschowyDer Major der Sauerland-Kaserne OedingenNotdomizil für einen ML
1991Johannes RauDer Ministerpräsident des Landes NRW 
1990Prof. Dr. Kurt BiedenkopfDer sächsische Ministerpräsident 
1989Frau Prof. Dr. Rita SüssmuthDie Präsidentin des Deutschen Bundestages,in Anerkennung ihres großen Einsatzes, den sie für die Akzeptanz der Frauen in unser Gesellschaft erbracht hat
1988Jürgen W. MöllemannDer Bundesminister für Bildung und Wissenschaft,in Anerkennung seines großes Einsatzes für die berufliche Bildung, insbesondere Ausbau der überbetrieblichen Unterweisungsstätten

Übersicht weiterer Preisträger der Ehrenauszeichnung "Großer Stutenkerl"

2009Dr. Eberhard Groebel, Hauptgeschäftsführer des ZVB
  
2008Otto Kentzler, Präsident des ZDH
  
2007FDP-Landtagsfraktion NRW  
2006Verein SlowBaking Winterberg  
2005Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes NRW
  
2004Hansheinz Hauser, Präsident des NWHT
  
2003Rainer Brüderle, Stv. FDP-Vorsitzender, MdB
  
2002Dr. Peter Liese, MdEP
  
2001Dr. Eberhard Heinke, Präsident der Landeszentralbank NRW
  
2000Wolfgang Clement, Ministerpräsident des Landes NRW
  
1999Dr. Edmund Stoiber, bayerischer Ministerpräsident
  
1998Prof. Dr. Reinhard Marx, Paderborner Weihbischof
  
1997RA Hartmut Schauerte, Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung NRW
  
1996Dr. Helmut Linssen, CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag NRW
  
1995Dr. Helmut Kohl, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland
  
1994Hartmut Krebs, parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Düsseldorf
  
1993Prof. Dr. Wilfried Seibel, Leiter der Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung, Detmold
  
1992Hubertus Olschowy, Major der Sauerland-Kaserne Oedingen
  
1991Johannes Rau, Ministerpräsident des Landes NRW
  
1990Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, sächsischer Ministerpräsident
  
1989Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, Präsidentin des Deutschen Bundestages
  
1988Jürgen W. Möllemann, Bundesminister für Bildung und Wissenschaft
  

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